Meisterschaft Landesliga D - Runde 8

 

Herren 1

 

In der 8. Runde empfing unsere 1. Herrenmannschaft den Gegner aus Landeck. Im ersten Spiel hatte Gerhard Rumetshofer, Gerhard Senn zum Gegner. Gerhard hatte den Gegner sicher im Griff und gewann recht mühelos 3:0. Das nächste Spiel Reinhard Lubi gegen Norbert Strasser. Strasser ein unangenehmer Spieler mit langem Noppenmaterial konnte gegen Reinhard im 1. Satz gleich 9:2 in Führung gehen, doch Reinhard hatte sich dann eingestellt errang den Satzausgleich und von da ab hatte Strasser keine Chance mehr. Ein klarer 3:0 Sieg von Reinhard war dann die Folge. Im 3. Spiel Manfred Egger gegen Hans Schmid, Manfred noch ein wenig geschwächt durch einen vor 2 Tagen erlittenen Kreislaufkollaps spielte trotzdem aber anfangs ein wenig zu hektisch so dass dieses Spiel unnötig in den 5. Satz ging. Hier konnte Manfred dann aber zur gewohnten Stärke finden und gewann dieses Spiel mit 3:2. Das Doppel war für Reinhard und Manfred ein recht müheloses Unterfangen und unsere Spieler gewannen hoch und sicher mit 3:0. Zwischenstand nach dem Doppel 4:0 für Wattens. Dann Reinhard Lubi gegen Senn und hier hat man gleich gesehen, dass Reinhard gleich von Beginn an keinen Zweifel an dem Gewinner dieses Spiels aufkommen ließ. Das Spiel endete dann auch so, mit dem klaren 3:0 für Reinhard. Auch Gerhard Rumetshofer zeigte dem Landecker Schmid seine Grenzen auf, spielte ruhig und konzentriert und gewann auch dieses Spiel klar mit 3:0. Im Folgespiel Manfred gegen Strasser und auch Strasser der selber Material spielt hatte gegen das Material von Manfred keinen Funken einer Chance und verlor klar 3:0. Damit hat Wattens dieses Spiel mit dem Maximalergebnis von 7:0 gewonnen. Die Spiele: Reinhard 2:0, Manfred 2:0, Gerhard 2:0, Doppel 1:0. Nun bräuchte es noch einen Punkt und dann wäre der Herbstmeistertitel vorzeitig geschafft.

 

 

 

Herren 2

 

Die 2. Herrenmannschaft hatte mit Wörgl einen der Titelfavoriten zu Gast. Zudem hat sich Wörgl nun schon zum 2. Mal mit einem Spieler einer wesentlich höheren Kategorie verstärkt was für diese Liga eigentlich unangebracht aber leider legitim ist. Erstes Spiel Thomas Harasser gegen Andreas Tipelius, Thomas von einer Grippe noch nicht gänzlich wieder hergestellt und nicht voll fit hatte hier keine Chance und verlor mit 3:1. Dann unser Nachwuchsspieler Andy An gegen Klemann von Wörgl. Und hier ist ein Unterschied in den Ranglistenpunkten von ca. 1000 Punkten zu verzeichnen. Auch im Spiel dann keine Chance für Andy und so etwas ist für einen Nachwuchsspieler sicher nicht motivierend. Vielleicht kann hier der Verband eine Regeländerung herbeiführen. Spieler mit so hohem Niveau haben in einer der unteren Ligen eigentlich nichts verloren, zudem es von diesem Verein ja noch drei höherwertige Mannschaften gäbe. Dann Stefan Sterzinger gegen Markus Kapferer. Und unser Stefan ist ein Phänomen, mit recht wenig Training bezwingt er viele Gegner, wie man so sagt eine Superhand. Und auch Kapferer musste die Stärke von Stefan zur Kenntnis nehmen und verlor gegen Stefan mit 2:3. Das Doppel war dann leider eine Einbahnstraße und ein klarer 3:0 Erfolg von Wörgl war die Folge. Dann Thomas Harasser gegen Klemann und auch Thomas erging es nicht anders als Andy, 3:0 Niederlage. Die Sinnhaftigkeit solcher Spiele stellt sich hier die Frage. Im Folgespiel Stefan gegen Tipelius. Und Tipelius ist ein sehr harter und unangenehmer Gegner und Stefan musste kämpfen, doch mit seiner starken Vorhand gelang es ihm wieder einen 3:2 Erfolg für Wattens einzufahren. Super Leistung von Stefan. Dann Andy gegen Kapferer, ein gutes Spiel von Andy, hier kann er zumindest mitspielen, im Gesamten dann aber doch eine 3:0 Niederlage. Das Folgespiel dann Stefan gegen Klemann. Und Stefan spielte im ersten Satz phänomenal und konnte dem haushohen Favoriten gleich einen Satz abnehmen. Danach legte Klemann aber noch einen Gang zu und man hat schon gesehen für diese Liga ist Klemann zu stark und gewann dieses Spiel dann sicher mit 3:1. Somit ein 6:2 Erfolg von Wörgl. Aufgrund der Konstellation und der Voraussetzungen ein trotzdem beachtbares Ergebnis.